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Daniel Schlager plant Kontroverse Entscheidung bei Union Berlin zu analysieren

Daniel Schlager plant Kontroverse Entscheidung bei Union Berlin zu analysieren

"Für eine strafbare Abseitsstellung gelten drei Bedingungen", erklärte Schlager nach dem 2:2 (0:1) in der Sendung von Sky. "Erstens müsste (Said, d. Red) El Mala den Ball berühren, was nicht passiert. Zweitens sollte er in einem Duell mit einem Verteidiger um den Ball kämpfen, doch der Gegner steht zu weit weg. Drittens könnte er den Gegenspieler beim Ballkampf stören, aber auch das trifft nicht zu, da der Ball vom nächsten Abwehrspieler entfernt ist. Somit handelt es sich nicht um eine Abseitsverletzung, und deswegen erlaube ich das Tor."

Match-Center: Union Berlin vs. 1. FC Köln

"Deutlicher Fehlentscheid" 

Dass sein Assistent die Fahne zu früh gehoben hatte, "muss natürlich besprochen werden. Die Flagge kam etwas voreilig hoch", meinte Schlager. "Für den Assistenten sah es so aus, als ob El Mala den Ball erreichen würde. Den zusätzlichen Spieler hat er übersehen. Ich hingegen hatte ihn im Blick und teilte ihm mit, dass ich keine Abseitsstellung erkenne."

Auf Seiten von Union Berlin blieb das Begreifen begrenzt. "Über das 1:0 brauchen wir nicht zu diskutieren. Für mich ist das ein klarer Fehler. Er rennt aktiv zum Ball, die Fahne geht hoch und dann kommt der Ball in die Mitte", kommentierte Torschütze Livan Burcu. Auch Trainerin Marie-Louise Eta äußerte: "Ein Spieler stand abseits, der Linienrichter hebt die Fahne. Die Spieler reagieren entsprechend darauf."