VfB-Chef Wehrle: Pokalfinale "stets etwas ganz Außergewöhnliches" – Besondere Anerkennung für Hoeneß

VfB-Chef Wehrle: Pokalfinale "stets etwas ganz Außergewöhnliches" – Besondere Anerkennung für Hoeneß

Es stehe außer Frage, so der 51-Jährige, dass der VfB gegenüber dem Titelträger nicht "der klare Favorit" sei. "Doch Sebastian Hoeneß wird unser Team derart vorbereiten, dass wir am Ende die Möglichkeit haben, Bayern zu besiegen." Stuttgart könne am Samstag "nur siegen", unterstrich Wehrle: "Mit dem vierten Platz und der Champions-League-Qualifikation haben wir eine hervorragende Saison gespielt und können voller Freude und Zuversicht ins Finale gehen."

Hoeneß als Architekt des Stuttgarter Erfolgs

Besondere Anerkennung zollte Wehrle erneut dem erfolgreichen Trainer Hoeneß. Der 44-Jährige, der den VfB im Vorjahr zum Pokalsieg geführt hatte, habe "einen bemerkenswerten Anteil an unserer positiven Entwicklung in den letzten Jahren. Daher möchten wir auch möglichst lange mit ihm zusammenarbeiten."

Erst kürzlich hatte Uli Hoeneß seinen Neffen als potenziellen zukünftigen Bayern-Trainer genannt. Der VfB-Trainer sei in der Lage, "jeden europäischen Spitzenverein zu betreuen", so Wehrle auf Nachfrage: "Doch ihm ist bewusst, was er hier hat – und wir wissen, was wir an ihm haben. Er ist noch jung und hat sicherlich noch eine große Karriere vor sich."