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Hecking vor Rettungsmission: "Alles dafür tun"

Hecking vor Rettungsmission: "Alles dafür tun"

Dieter Hecking hat die Vorfreude vor seiner Rettungsaktion beim abstiegsgefährdeten Bundesligisten VfL Wolfsburg gedämpft. "Der Platz in der Tabelle und die schlechte Bilanz in der Rückrunde belasten die Spieler natürlich. Es wirkt sich auf sie aus, wenn es keine Erfolge gibt. Ein frischer Wind allein reicht da nicht aus", so der 61-Jährige.

Er und sein Stab planen, in den Gesprächen positiv einzugreifen, erklärte Hecking: "Egal ob es ein persönliches Wort, ein motivierender Klaps oder eine Mahnung ist, sie sollen spüren, was Sache ist." Bis zum Spiel gegen die TSG Hoffenheim am Samstag (15.30 Uhr/Sky) wollen sie "jeden Hebel anwerfen, damit das Team den Drive und das Vertrauen hat, Partien zu siegen, vielleicht sogar in Hoffenheim. Doch Worte reichen dafür nicht allein."

In Sinsheim tritt Hecking nach seiner Rückkehr erstmals wieder als Trainer am Spielfeldrand an, von 2013 bis 2016 hatte er mit Wolfsburg den DFB-Pokal sowie den Supercup geholt. Gegen den drittplatzierten Champions-League-Kandidaten Hoffenheim sieht der Betreuer "eine harte Nuss", besonders hinten. Trotzdem eröffne der Tabellendritte "bei Kontern gelegentlich Chancen", betonte Hecking. Die Elf brauche den "Mut und die Initiative, in die Lücken vorzustoßen". Ohne die verletzten Mattias Svanberg und Aaron Zehnter muss er auskommen.