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Felix Magath zu Wolfsburg: Ich fürchte den Gang in die Zweite Liga

Felix Magath zu Wolfsburg: Ich fürchte den Gang in die Zweite Liga

"Ich habe gesagt: 'Nein, lass es sein. In dieser Lage will ich nicht hin.'" Doch mit Blick auf den kürzlichen Triumph bei Union Berlin (2:1) änderte er seine Meinung: "'Mit diesem Erfolg als Rückhalt schaffen sie es nun.' Also bin ich doch gegangen."

Das, was Magath vor Ort erlebte, frustrierte ihn. "Dann saß ich da und dachte mir: 'Hätte meine Mannschaft so geübt, wie die da unten herumschleichen, hätte ich gesagt, kommt zusammen, lasst es gut sein, wir üben morgen neu.'" Es mangelte an Dynamik. "Ich hatte den Eindruck, sie sind mehr über den Rasen gewandert als gerannt", meinte Magath, der den VfL von 2007 bis 2009 sowie von 2011 bis 2012 betreute. 2009 brachte er den Verein unerwartet zum Titel, 2011 sicherte er den Klassenerhalt am finalen Tag.

Auch damit in dieser Saison Erfolg zu haben, riet Magath, nicht alles auf das potentielle Abschlussduell am letzten Spieltag gegen den FC St. Pauli zu setzen. "Das birgt Risiken", erklärte er: "Ein einzelnes Match ist eine Lotterie, die man stets gewinnen oder verlieren kann." Der VfL hält drei Runden vor dem Ende den 17. Rang mit direktem Abstieg, der Abstand zu St. Pauli und dem Relegationsplatz misst einen Punkt.