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Kwasniok: El Mala soll seine Form weiter ausbauen, auch als Ersatzspieler

Kwasniok: El Mala soll seine Form weiter ausbauen, auch als Ersatzspieler

Der Trainer Lukas Kwasniok plant, die Spielminuten des jungen Stars Said El Mala weiter sorgfältig zu managen, um dem 1. FC Köln zu nutzen. Er ist noch nicht bereit für drei Partien in einer Woche von Anfang an über volle 90 Minuten zu absolvieren. Ich möchte ihn gerne bis zum Schluss auf dem Rasen sehen, erklärte Kwasniok vor dem Bundesliga Duell gegen Bayern München am Mittwoch (20.30 Uhr bei RTL und Sky) in einem Interview mit RTL, ntv und sport.de.

Unsere besten Phasen in der laufenden Saison hingen zum Teil damit zusammen, dass Said als Joker die Matches entscheidend beeinflusste, betonte Kwasniok und sprach auch über seine eigene Haltung gegenüber dem torgefährlichsten Angreifer des Vereins. Ich bin sein Begleiter auf diesem Weg und kein bloßer Bewunderer. Sein Wert auf dem Transfermarkt wird vor allem wachsen, wenn er seine Leistung weiter steigert. Daher geht es darum, ihn in Chancen zu bringen, in denen er treffen kann.

Die kürzliche Beanstandung durch die ultras der Kölner Fans hat ihn jedoch berührt. Das Banner nach dem Ende des Spiels beim 1. FC Heidenheim (2:2) hat mich schon etwas beschäftigt, gab Kwasniok zu. Wir haben die Sache besprochen und jetzt müssen wir weitermachen.

Sportdirektor Thomas Kessler wies auf ein positives Gespräch mit den Anhängern hin. Wir haben wichtige Punkte angesprochen und geklärt, die wir aber intern belassen möchten. Die Supporter des FC zeigten in Heidenheim ein Schild mit der Aufschrift KWASNI YOK. Yok bedeutet im Türkischen nein oder nichts und wird in der Jugendsprache so verwendet.

Die Mannschaft aus Köln hat in der Meisterschaft sieben Duelle hintereinander nicht siegen können, profitiert aber vom starken Start und hält Platz elf. Wir sind glücklich, Lukas als Coach zu haben, sagte Kessler, der Trainer genieße volle Unterstützung.