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Abstiegskampf: Fischer rechnet mit knappem Duell

Abstiegskampf: Fischer rechnet mit knappem Duell

Urs Fischer, der Trainer des Bundesliga Letzten FSV Mainz, sieht im Auftakt zum Hinrundenende am Dienstag (20.30 Uhr, Sky) gegen den vorletzten 1. FC Heidenheim ein intensives Ringen um den Verbleib vor sich. "Es wird ein enges Match, das Stadion trägt dazu bei. Beide Seiten sind ausgeglichen, Momente wie Standards könnten über Sieg oder Niederlage entscheiden", erklärte der Schweizer am Montag: "Am Ende zählt nicht, wie wir die Punkte holen. Wichtig ist allein, dass wir sie holen."

Außer den schon länger fehlenden Profis rund um den Stammtorwart Robin Zentner muss Fischer beim Spiel gegen Heidenheim auf den erkrankten U21 Nationalspieler Nelson Weiper verzichten. Der Neuzugang Silas Katompa Mvumpa trainiert nach seiner überstandenen Erkrankung wieder mit der Mannschaft, ein Einsatz sei nach Worten des Trainers jedoch zu früh.

Mainz hat drei Punkte Rückstand auf Heidenheim. Bei einem Erfolg würden die Rheinhessen dank besserer Tordifferenz an den FCH vorbeiziehen. Unter der Führung von Fischer, der Anfang Dezember als Nachfolger von Bo Henriksen kam, hat der FSV in der Bundesliga bisher dreimal Unentschieden gespielt. Insgesamt feierten die Mainzer nur einen Saisonsieg (4:1 beim FC Augsburg am 20. September 2025).

"Es geht darum, dranzubleiben. Es geht um die nächsten kleinen Schritte", meinte Fischer: "Der Endspielcharakter zieht sich hin. Nach dem Heidenheim Match endet die Hinrunde, dann kommen noch 17 weitere Endspiele. Es ist ein Marathon, kein Sprint."