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Konfrontation in Athen: Die deutsche U21 muss besonnen agieren im griechischen Tumult

Konfrontation in Athen: Die deutsche U21 muss besonnen agieren im griechischen Tumult

Der griechische Verband bezeichnet das Spiel zwischen dem Gruppenersten und dem Zweiten als "Höhepunkt der Saison", und die Eintrittskarten dazu sind gratis. "Griechenland wird zahlreiche Anhänger ins Stadion holen, das wissen wir. Es handelt sich um ein klassisches Stadion", erklärt Di Salvo bezüglich des Matches in der Arena des traditionsreichen Vereins Panathinaikos, die 16.000 Zuschauer fasst. Am Montag gab es jedoch noch viele verfügbare Karten.

Zum Spielzentrum: Griechenland U21 gegen Deutschland U21

Die Situation ist eindeutig: Ein Triumph ist notwendig, um Griechenland im Rennen um die direkte EM-Qualifikation einzuholen. Da das Auswärtsspiel in Jena mit 2:3 unterlegen war, hinkt das DFB-Team derzeit um drei Zähler nach. "Wir sind verpflichtet, dieses Duell zu siegen. Unser Ziel ist es, an die Spitze zu rücken", betont Di Salvo.

Kein direkter Angriff gegen Griechenland

Die Erwartungen lasten auf dem besten Schützen Nicoló Tresoldi, der im jüngsten Vergleich mit Nordirland (3:0) zweimal ins Netz traf und insgesamt zwölf Tore in 23 U21-Partien verbucht hat. "Ich befinde mich in Form, hoffentlich kann ich das beibehalten. Es fühlt sich an wie ein Ausscheidungsspiel", meint der Angreifer von FC Brügge. Wäre das Spiel in Athen nicht ideal für den Kölner Nachwuchsstar El Mala, um sein erstes U21-Tor zu erzielen? "Darin sind wir uns einig", erwiderte Di Salvo mit einem Lachen.

Optimal wäre ein Erfolg mit zwei Toren Differenz, dann hätte Deutschland auch den Kopf an Kopf Vergleich gegen Griechenland für sich. Doch der DFB-Coach will sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. "Zuerst geht es um den Sieg", sagte Di Salvo. Ein offener Schlagabtausch kommt daher nicht infrage: "Trotzdem streben wir Mut und Dominanz an, wir spielen vorwärtsorientierter als beim ersten Mal. Wir haben die Pflicht, uns zu steigern seit dem Oktober."

Falls kein Gewinn herausspringt, ist die Tabellenspitze vermutlich verloren. Dann bliebe dem DFB-Team nur die Hoffnung, als bester Zweiter aller neun Gruppen am Qualifikationsende dazustehen, was ebenfalls den EM-Zugang sichert. Die anderen Gruppenzweiten müssten in die Play offs, um an der Endrunde 2027 in Serbien und Albanien teilzunehmen, wo auch die Olympia Plätze für 2028 verteilt werden.

Diesen Umweg möchte Di Salvo mit dem Team vermeiden, der Druck in Athen reicht aus. Für Dienstag ist der DFB-Trainer überzeugt: "Am Schluss siegt der Stärkere."