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Fast-Absteiger Heidenheim: Schmidt appelliert an den "Anstand"

Fast-Absteiger Heidenheim: Schmidt appelliert an den "Anstand"

Der Trainer des Bundesliga-Tabellenletzten 1. FC Heidenheim, Frank Schmidt, hat sein Team für den Endspurt der Saison hoch motiviert. „Es kommt auf Anstand und Selbstlosigkeit an, dem Wettbewerb gegenüber alles zu geben“, erklärte der Coach vor dem Auswärtsspiel gegen Eintracht Frankfurt am Samstag (15.30 Uhr, Sky), angesichts der beinahe ausweglosen Position mit zehn Punkten Rückstand auf den Relegationsrang nach 25 Spieltagen.

Er fordert von jedem Spieler, „dass er für die Aufgabe brennt“, und richtet die Aufstellung dementsprechend aus, sagte Schmidt: „Jetzt muss man durchhalten.“ Am Ende der Saison möchte er sagen können: „Ich habe die Zitrone komplett ausgepresst, kein Tropfen ist mehr herausgekommen."

Schmidt betrachtet sich selbst ebenfalls als verantwortlich für die schwierige Situation, wie er mehrmals betonte. „Ich schließe mich da keinesfalls aus. Das Team ist stets ein Abbild des Trainers.“ Die Unterstützung der meisten Fans erfreut ihn, allerdings: "Wir heißen nicht 1. FC Frank Schmidt."

Er lehnt es ab, wenn einige meinen, die Heidenheimer, die seit zwölf Spielen keinen Sieg feiern, würden "eigentlich gut" abschneiden. "Eigentlich, das habe ich schon in der Schule gelernt, ist ein Wort für den Mülleimer. Eigentlich beschreibt keine positive Lage. Es heißt ja, dass man es letztlich nicht umgesetzt hat."

In Frankfurt muss Schmidt auf Leonidas Stergiou (Muskelfaserriss) verzichten, ebenso auf Tim Siersleben und Christian Conteh (beide krank).