Cet article n'est pas disponible en French. Nous l'affichons en German.

Vor den Spielen gegen Österreich: Trainer der Frauenmannschaft Wück verlangt kreative Spielideen

Vor den Spielen gegen Österreich: Trainer der Frauenmannschaft Wück verlangt kreative Spielideen

Er erwartet am 14. April in Nürnberg um 18.15 Uhr sowie vier Tage danach in Ried um 18.00 Uhr einen Gegner, der extrem defensiv agiert. "Wir sollten unser Timing im Spiel synchronisieren. Beim Zuspiel müssen wir stets das Maximum herausholen. Es gilt, zahlreiche Läufe in die Tiefe auch für die Teamkolleginnen zu initiieren. Jemand opfert sich, damit andere glänzen können", erläuterte Wück. Genau an diesen Elementen hängt es ab, wenn es um den Kontrast zum bisher erfolglosen Nachbarland geht.

Zum Spielzentrum: Deutschland gegen Österreich

Aufbau der Kaderstärke im Vordergrund

Trotz des erneuten Aussetzens der Schlüsselspielerin Klara Bühl aufgrund einer Muskel und Sehnenverletzung macht ihm das keine Sorgen. "Wichtig ist es, flexibel zu bleiben und an verschiedenen Posten starke Ersatzoptionen zu besitzen", meinte Wück: "Falls etwas Unvorhergesehenes eintritt, gibt es auf den Flügeln mehrere Wahlmöglichkeiten. Inzwischen können wir notfalls auch schwierige Beschlüsse fassen." Beispielsweise hat er Larissa Mühlhaus, die im vorigen Nationalmannschaftstrainingslager beeindruckt hat, zurück zur U23 beordert.

Generell ist er mit dem Fortschritt bei der Erweiterung des Kaders "zufrieden, allerdings noch nicht überall ausreichend. Dort steht uns im Trainergespann und Scoutbereich erhebliche Aufgaben bevor", unterstrich der Haupttrainer. Der Punkt ist, dass es "an jeder Stelle zwei, idealerweise drei oder vier Backupspielerinnen geben sollte, damit Verletzungen keine Probleme bereiten".

Zum Aufgebot der deutschen Damen