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Nach sechs Jahren: Karlsruher SC und Christian Eichner gehen im Sommer getrennte Wege

Nach sechs Jahren: Karlsruher SC und Christian Eichner gehen im Sommer getrennte Wege

Die Bedeutung von Christian Eichner für den Karlsruher SC wird von Sportgeschäftsführer Mario Eggimann in der Pressemitteilung der Badener als unbestritten beschrieben.

Zeit für Veränderungen

Eggimann ergänzte: Nach einer so langen Periode, die im Profifußball heutzutage fast ungewöhnlich ist, ist es normal, dass sich gewisse Abläufe ändern. Deshalb halten wir den Sommer für den idealen Moment einer Veränderung.

Eichner besaß in Karlsruhe einen Vertrag bis Sommer 2027. Er übernahm das Traineramt im Februar 2020 und ist damit derzeit der am längsten im Amt befindliche Coach in der zweiten Liga. Mit 37 Punkten belegt der KSC derzeit nur den neunten Platz und hat keine Chancen mehr im Aufstiegskampf.

Eichner spielte selbst von 2005 bis 2009 für die Profis des KSC. Zu seinem bevorstehenden Abschied als Trainer erklärte er: Dieser Verein und diese Mannschaft bedeuten mir etwas Einzigartiges. Die Arbeit ist mir sehr ans Herz gewachsen, besonders da wir schwierige Zeiten immer mit Engagement, Leidenschaft und Teamgeist gemeistert haben. In seinen letzten Wochen im Wildpark möchte er diese Werte noch einmal besonders betonen.

Strobl als potenzieller Nachfolger?

Tobias Strobl vom Drittligisten SC Verl gilt als möglicher Nachfolger. Der 38-Jährige verfügt nach Angaben der Badischen Neuesten Nachrichten über eine Ausstiegsklausel für einen Wechsel in die 2. Liga.