Seltsame Gerüchte vor der WM: Soll Trump den Iran durch Italien austauschen?
Der FIFA-Präsident Gianni Infantino hat kürzlich unterstrichen, dass der Iran "auf jeden Fall" bei der Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada (vom 19. Juni bis 11. Juli) dabei sein wird.
Politische Einmischung?
Paolo Zampolli, ein enger Berater von Trump mit italienischen Wurzeln, wird in der Financial Times folgendermaßen zitiert: "Ich kann bestätigen, dass ich Trump und Infantino empfohlen habe, Italien anstelle des Iran bei der WM antreten zu lassen". Für ihn handelt es sich dabei um "ein Traum".
Laut dem Artikel verfolgt dieser Vorschlag auch ein politisches Ziel. Er soll die kürzlich angespannten Beziehungen zwischen Trump und der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wieder kitten. Der Streit war durch Trumps Kritik am Papst Leo XIV. entstanden.
Italien hatte in den Play-offs gegen Bosnien-Herzegowina verloren. Der Iran ist in Gruppe G gelost, mit zwei Spielen in Los Angeles und einem Duell in Seattle, das Trainingslager ist in Tucson, Arizona, geplant.