Hjulmand ignoriert Trainerdiskussion Derby trifft Leverkusen passend
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In der Bundesliga hinkt Leverkusen seinen eigenen Standards hinterher und tritt als Tabellensechster lediglich als Verfolger in die Schlussphase um die Qualifikationsplätze für die Champions League an.
In Köln wird neben der spielerischen Qualität auch "die passende Einstellung" benötigt, doch es sei entscheidend, "nicht rein emotional vorzugehen", betonte Hjulmand, der erneut auf Christian Kofane und vermutlich auch auf Lucas Vázquez verzichten muss: "Bei einem Derby sind die Gefühle intensiver. Wir müssen diese beherrschen."
Hjulmand widmet jeden Atemzug seiner Aufgabe
Die öffentlichen Spekulationen über potenzielle Nachfolger für den Sommer nimmt Hjulmand nach eigenen Worten weiterhin nicht wahr. "Mein Kalender ist vollgepackt. Ich bin absolut konzentriert, vom Aufwachen bis zum Einschlafen", erklärte der Däne: "Jeder Atemzug dient dem Ziel, dem Team zu helfen, diese Partien zu siegen."
Die Vorwürfe, dass das Team unter seiner Leitung nur mangelhaft Fortschritte mache, wies Hjulmand ab. Er sei mit nicht allen Begegnungen einverstanden, "aber ich sehe es nicht so, dass wir uns gar nicht verbessert haben", meinte der 54 Jährige. Am Mittwoch scheiterte Bayer im DFB Pokal Halbfinale an Bayern München mit 0:2.
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