18 Tage im Amt: Renard tritt nach Tunesiens WM-Aus zurück
Renard war nach der klaren Auftaktniederlage Tunesiens auf den entlassenen Sabri Lamouchi gefolgt, konnte den Negativtrend allerdings nicht abwenden. Er verantwortete im Anschluss die Gruppenniederlagen zwei und drei.
Renard hatte angesichts der schwierigen Aufgabe mit Tunesien zu Beginn erklärt, "kein Zauberer zu sein" und damit letztlich recht behalten. Tunesien war mit null Punkten, nur zwei Toren und zwölf Gegentoren chancenlos in Gruppe F ausgeschieden.
In seiner Abschiedsbotschaft wertete Renard die WM-Teilnahme als großen Erfolg und zeigte sich überzeugt, dass die Nationalmannschaft "glanzvolle Kapitel in ihrer Geschichte schreiben wird". Im April war Renard zuvor als Nationaltrainer Saudi-Arabiens entlassen worden.