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Ziel steht fest: Elversberg in Spitzenposition strebt direkten Aufstieg an

Ziel steht fest: Elversberg in Spitzenposition strebt direkten Aufstieg an

Durch den überzeugenden 5:1 Erfolg wider den Rivalen Paderborn sicherte sich der Verein aus dem Saarland den zweiten Platz direkt hinter dem Spitzenreiter Schalke 04 im Kampf um den Aufstieg. Erfolge am Sonntag (13.30 Uhr) auswärts bei dem Abstiegsgegner Fortuna Düsseldorf sowie eine Woche später gegen den Tabellenletzten Preußen Münster (15.30 Uhr in jedem Fall bei Sky) würden den historischen Sprung in die oberste Liga bedeuten. Der Optimismus im Team ist nun stark ausgeprägt.

Zum Spielbericht: Düsseldorf gegen SV Elversberg

Aufstieg statt Rückschlag

"Der zweite Rang schmeckt ausgezeichnet und nun möchten wir das auch abschließen", äußerte sich Besterwerfer Lukas Petkov. In den jüngsten Duellen gelte man als "der klare Favorit. Dennoch wissen wir aus dieser Spielzeit, dass ohne volle Einsatzbereitschaft und unseren besten Stil, wie in Fürth oder Bielefeld, Niederlagen drohen oder Kämpfe hart werden". Allerdings deutet der aktuelle Lauf auf Erfolg hin.

Mit sieben Zählern aus den vergangenen drei Begegnungen wechselten sie von der Verfolgerrolle zur des Verfolgten, trotz mancher Herausforderungen. Zu Saisonbeginn verließ Erfolgscoach Horst Steffen mit vielen Schlüsselfiguren wie Fisnik Asllani den Verein, und nach der enttäuschenden Relegation des Vorjahres galt man als Kandidat für den Abstieg. Nach einer soliden Hinrunde zogen zudem Topstürmer Younes Ebnoutalib zur Eintracht Frankfurt und Sportdirektor Ole Book nach Dortmund weiter, was den Niedergang andeutete.

Das Vorhaben ist umrissen

Trotzdem entdecken die Saarländer stets frische Ansätze, um bei allen Rückschlägen siegreich zu bleiben. "Unsere Widerstandsfähigkeit hat sich bewährt", kommentierte der Mittelfeldakteur Amara Condé den Verlauf: "Es ist offensichtlich, dass wir den zweiten Rang keinesfalls aufgeben und das Jahr triumphal beenden wollen."

Mögliche Bedenken bezüglich der Eignung des Stadions, das noch im Umbau ist, wies man zurück. "Das Stadion erfüllt bereits die Lizenzvorgaben für die erste Liga", erklärte Vizepräsident Swen Hoffmann: "Ein paar Anpassungen sind nötig, doch das sind handhabbare Angelegenheiten." Somit bleibt es bei der Aufgabe, die abschließenden zwei Partien zu gewinnen.