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"Dehumanisierend": Liverpool verurteilt Rassismus gegenüber Konaté

"Dehumanisierend": Liverpool verurteilt Rassismus gegenüber Konaté

Für Liverpool steht fest: "Das muss aufhören." Die Eigentümer der Online-Plattformen sollten ihrer Pflicht nachkommen "und umgehend tätig werden". Meistens "scheitern sie daran". Solche Beiträge nicht zu stoppen, ist "eine bewusste Wahl – eine, die Spielern, Familien und Gemeinschaften im Fußball weiterhin wehtut".

Der ehemalige Spieler von Leipzig, Konaté (26), hatte im Rückspiel des Achtelfinals in der Champions League gegen Galatasaray am Mittwoch vergangener Woche einen Zusammenstoß mit dem Gegenspieler Victor Osimhen. Der Angreifer der Türkei verließ das Feld in der Halbzeit wegen eines Bruchs im Arm. Dieser Vorfall löste eine Welle der Online-Angriffe gegen Konaté aus.

"Unsere Spieler sind keine Ziele. Sie sind Individuen", erklärte Liverpool und bezeichnete die häufig anonymen Herabwürdigungen als "einen Schandfleck für den Sport und die Netzwerke, die das erlauben". Die Beteiligten werden soweit wie machbar zur Verantwortung gezogen, Konaté zählt auf die komplette Solidarität des Teams.