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"Trendwende herbeiführen": Werder verlässt sich auf Stärke zu Hause

"Trendwende herbeiführen": Werder verlässt sich auf Stärke zu Hause

Mit Unterstützung der eigenen Anhänger aus der Krise herauskommen: Der Trainer von Werder Bremen, Horst Steffen im Alter von 56 Jahren, baut für das Beenden der Serie ohne Siege auf die Heimatstärke seiner Mannschaft. Die Hanseaten möchten am Sonntag gegen den VfB Stuttgart (19.30 Uhr, DAZN) die "Trendwende herbeiführen", erklärte Steffen und ihre "Heimbilanz aufrechterhalten".  

Aufgrund der Niederlage im jüngsten Nordderby gegen den Hamburger SV bleibt Werder zum ersten Mal in dieser Saison der Bundesliga drei Spiele lang ohne Erfolg, doch die Grün-Weißen haben elf ihrer 16 Punkte auf eigenem Platz geholt. 

Damit sie auch gegen die DFB-Pokalsieger aus Stuttgart siegen können, "müssen wir Höchstleistung erbringen", betonte Steffen, der auf den Stürmer Victor Boniface (Knieprellung) verzichten muss: "Wir planen, Stuttgart vor Herausforderungen zu stellen" und "uns dem VfB anzunähern". Dazu müsste sein Team im Vergleich zur 2:3-Niederlage beim HSV präziser agieren, "weniger Fehler begehen" und "im Angriff wieder Schwerpunkte setzen".