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Tumult bei Chelsea: Wer bringt den Blues nach dem Rosenior Erdbeben Ordnung?

Tumult bei Chelsea: Wer bringt den Blues nach dem Rosenior Erdbeben Ordnung?

Die demütigende 2:8 Niederlage in der Champions League gegen Paris Saint Germain beendete die Laufbahn des 41 Jährigen endgültig dessen Start war beeindruckend doch der enorme Druck im West Londoner Topklub führte letztlich zum Kollaps.

Die Statistiken zum Trainerwechsel unter Clearlake Capital und BlueCo wirken beinahe unglaublich wer zur Saison 2026/27 das Ruder übernimmt wird der achte Trainer seit 2023. In einem Klub mit nur 49 Trainern in der ganzen Geschichte macht das letzte Dreijahreszeitraum fast ein Fünftel des gesamten Wechsels aus.

Während der Übergangstrainer Calum McFarlane bis Saisonende die Trümmer wegräumen soll sucht die Leitung nach einer Lösung die endlich die fehlende Stabilität in der chaotischen Lage bringt.

Fabregas als Topfavorit

Auf Platz eins bei vielen Fachleuten und Anhängern steht ein bekannter Name Cesc Fabregas. Der frühere Mittelfeldmeister leistet bei Como in Italien Großartiges und steht kurz vor dem Einzug in europäische Wettbewerbe.

Mit starken Ergebnissen in der Serie A hat der Spanier Anerkennung gewonnen aber ob er sein Vorhaben in Italien für den unsicheren Posten in London verlässt ist ungewiss. Fabregas hat die richtige Präsenz um das Team der Blues zu bündeln doch in Como findet er eine stabilere Grundlage für seinen Einstieg als Trainer.

Ein weiterer Kandidat der in den Medien kursiert ist Filipe Luis. Der Brasilianer der ein Jahr für die Blues spielte ist frei nach seiner unerwarteten Kündigung bei Flamengo in Rio obwohl er über 60 Prozent Siege und Erfolge wie die Copa Libertadores vorweisen kann.

Berichte deuten auf erste Gespräche zwischen BlueCo und Filipe Luis hin noch während seiner Zeit in Brasilien. Seine Erfolge in Südamerika sind beeindruckend aber es gibt Zweifel ob er das auf die anspruchsvolle Premier League übertragen kann.

Iraola als starke Option

Falls die Topkandidaten ablehnen könnte Andoni Iraola die beste Wahl sein. Der abgehende Trainer von AFC Bournemouth der im Sommer von Marco Rose abgelöst wird hat gezeigt dass er mit wenig Budget starke Teams herausfordern kann Remis gegen Chelsea und Manchester United plus Siege über Liverpool und Arsenal sind überzeugend.

Sein fesselnder Stil würde gut zu Stamford Bridge passen auch wenn seine Erfolgsrate zunächst nicht so strahlend scheint wie bei den anderen.

Offensichtlich wenn Chelsea die Europa Teilnahme verpasst wird die Jagd nach einem Startrainer zur großen Herausforderung und das nächste Drama im Trainerchaos in London könnte noch wilder werden.