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Schmitt mahnt zur Ruhe: "Das bringt nichts"

Schmitt mahnt zur Ruhe: "Das bringt nichts"

Trotz dreier Pleiten in ebenso vielen Partien als Übergangstrainer der Eintracht Frankfurt schaut Dennis Schmitt zuversichtlich dem Bundesliga-Heimspiel gegen Bayer Leverkusen am Samstag (15.30 Uhr, Sky) entgegen. "Wir spüren, dass die Spieler noch enger zusammengewachsen sind und eine positive Stimmung herrscht", erklärte Schmitt trotz der anhaltenden Misserfolge, "wir freuen uns auf den Wettkampf."

Nach nunmehr fünf Bundesligaspielen ohne Erfolg ist die SGE in der Tabelle auf Platz acht gesunken, ein Sieg über den aktuellen Sechsten Leverkusen wäre entscheidend, um den Kontakt zu den europäischen Plätzen zu halten. Schmitt appellierte jedoch an Gelassenheit: "Es hilft nichts, wenn wir aufgewühlt umherlaufen und jedem erklären, wie entscheidend dieses Match ist", sagte der 32-Jährige und unterstrich: "Bei der Motivation sind wir stets voll dabei." 

Der reguläre U21-Trainer hat seit der Absetzung von Chefcoach Dino Toppmöller auf der Profi-Bank Platz genommen, doch mit seinem Kader verlor er sowohl in der Champions League gegen Qarabag Agdam (2:3) und Tottenham (0:2) als auch in der Liga bei Hoffenheim (1:3). Das Duell mit Leverkusen könnte sein letztes mit den Profis bleiben, denn Berichten zufolge ist Eintracht Frankfurt nah dran an der Verpflichtung des spanischen Experten Albert Riera, der momentan den slowenischen Klub NK Celje leitet. 

Auf Fragen zu seiner eigenen Weiterentwicklung, da er derzeit mit dem Ex-SGE-Spieler Alexander Meier die Trainings leitet, ging Schmitt nicht ein. "Ich hatte keine Minute, um über so etwas nachzudenken", meinte er, "ich konzentriere mich darauf, was ich gestalten kann." Die Öffentlichkeit werde "bald genug mitbekommen, was sich ereignet oder eben nicht".