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Nach starkem Sieg über Freiburg: Borussia Dortmund qualifiziert sich für die Champions League

Nach starkem Sieg über Freiburg: Borussia Dortmund qualifiziert sich für die Champions League

Ein solcher Rückschlag am Saisonende war ohnehin kaum noch denkbar, aber Maximilian Beier (8.) und Serhou Guirassy (14.) klärten in den ersten Minuten alle offenen Fragen. Ramy Bensebaini (32.) machte den Vorsprung vor der Halbzeitpause noch grösser, der achte Erfolg in Folge zu Hause gegen den SC Freiburg stand nie auf Messers Schneide. Fábio Silva (87.) setzte den Schlusspunkt.

Zum Match-Center: Dortmund vs. Freiburg

Für Freiburg hingegen folgte der nächste Schock innerhalb kurzer Zeit: Nur am Donnerstag hatte das Team von Coach Julian Schuster im DFB-Pokal-Halbfinale gegen den VfB Stuttgart verloren. Diese Auseinandersetzung hing den Spielern noch nach, besonders am Spielanfang wussten sie sich gegen den BVB keinen Rat.

Dortmund trifft früh

Die allerersten Gelegenheiten der Dortmunder endeten sofort mit Treffern: Bensebaini schickte einen weiten Ball in den Lauf von Beier, der in den Strafraum vorstiess und ungehindert treffen konnte. Kurz darauf nutzte Guirassy einen schnellen Umschwung. Als das Tempo nachliess, köpfte Bensebaini nach einer standardsituation zum 3:0.

In diesem Rhythmus machte das Team von Trainer Niko Kovac weiter, behielt aber jederzeit die Oberhand. Als nach der Pause unerwartet der Ball im Dortmunder Netz hing, atmeten die BVB-Spieler auf, denn der Freiburger Lukas Kübler war abseits (55.).

Ein beeindruckendes Debüt in der Startelf gab Samuele Inacio für den BVB. Der 18-jährige Angreifer zeigte starke Momente, war kühn und liess sich von der tosenden Atmosphäre in Dortmund nicht irritieren. In der 73. Minute verliess er unter Beifall der Zuschauer das Feld.

Ziel Platz zwei

Insgesamt reagierte der BVB perfekt auf die kürzlichen Misserfolge bei Bayer Leverkusen und der TSG Hoffenheim. Trotz der sicheren Führung zog sich Dortmund nicht zurück, sondern suchte fortwährend nach Chancen für mehr Tore.

Als nächstes zielt der BVB auf den zweiten Rang hinter dem Meister Bayern München ab. Mit fünf Punkten Vorsprung vor RB Leipzig auf Platz drei sieht es vielversprechend aus.

Nächste Saison plant der BVB einen Neustart in Liga und Champions League. In dieser Spielzeit endete die europäische Kampagne schon früh in den Playoffs. Am Sonntag spielte das jedoch keine Rolle, Silva erweiterte in den Minuten zum Ausklang den Vorsprung weiter.