Mehr als 300 Bundesliga Spiele: Kevin Vogt verkündet Karriereende
Kevin Vogt wechselte 2004 in die Jugendabteilung des VfL und gab 2009 sein Bundesliga Debüt für die Bochumer beim Derby gegen Borussia Dortmund. Er bestritt insgesamt über 100 Pflichtpartien für den Club. Danach kam er bei FC Augsburg, 1. FC Köln, TSG Hoffenheim, Werder Bremen und Union Berlin auf mehr als 300 Einsätze in der Bundesliga und auch Auftritte in der Champions League.
Letzten Sommer kehrte der in Bochum geborene Spieler zu seinem Ursprungsverein zurück. "Fußball hat mein Leben von jeher bestimmt", erklärte Vogt. "Der VfL besaß für mich stets eine einzigartige Stellung. In den letzten Monaten hat mein Körper jedoch klar signalisiert, dass ich nicht länger so weitermachen kann, wie ich es mir vorstelle." Simon Zoller, VfL Direktor für Lizenzfußball, ehrte die "hervorragende Laufbahn" des routinierten Bundesliga Profis.