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"Geht die Welt nicht unter": Kwasniok bleibt optimistisch

"Geht die Welt nicht unter": Kwasniok bleibt optimistisch

Lukas Kwasniok kämpfte intensiv mit der vermeidbaren Niederlage des 1. FC Köln in Freiburg. Der 44 Jährige äußerte bei DAZN nach dem 1:2 Spiel (1:2) gegen den SC Freiburg: "Die Teamleistung war durchaus gut und stabil gegen einen starken Heimgegner. Letztlich zählen jedoch die Punkte, und die fehlten uns am Ende." Er fuhr fort: "Ein Remis mit einem Punkt hätte zu den gezeigten Qualitäten gepasst. Als Aufsteiger eine solche Darbietung in Freiburg hinzulegen, ist keinesfalls selbstverständlich."

Die Welt gehe von dieser Pleite nicht unter, betonte der Coach. Die Spieler aus dem Rheinland waren besonders mit dem raschen Ausgleich durch Derry Scherhant in der 11. Minute unzufrieden, nur 91 Sekunden nach dem Führungstor per Eigentor von Max Rosenfelder in der 10. Minute. Solches dürfe nicht vorkommen, kritisierte Keeper Marvin Schwäbe: "Die Vorfreude war sofort verflogen. Das war ein entscheidender Fehler, den wir verbessern müssen." Dies habe den starken Beginn zerstört, ergänzte Kwasniok.

Igor Matanovic erzielte in der 44. Minute das entscheidende Tor für den SC und verfehlte später einen Elfmeter in der 66. Minute. "Wir sind natürlich enttäuscht, doch die Vorstellung war nicht katastrophal", meinte Thomas Kessler, der kürzlich zum Sportdirektor ernannt wurde: "Es handelte sich um eine knappe und vermeidbare Verlustpartie. Winzige Momente haben heute gegen uns entschieden."

In der kommenden Begegnung soll es besser laufen. "Unser Augenmerk richtet sich bereits auf den Freitagabend", erklärte Kwasniok unmittelbar nach dem Spiel als Plan: "Unter Flutlicht im RheinEnergieStadion, Heimduell gegen Wolfsburg, darauf freuen wir uns."