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Spanien Trainer De la Fuente akzeptiert Favoritenstatus bei der WM

Spanien Trainer De la Fuente akzeptiert Favoritenstatus bei der WM

Er lobte besonders das Ausnahmetalent Lamine Yamal. Ob der junge Spieler am Dienstag gegen die Nordafrikaner, die sich ebenfalls für die WM qualifiziert haben, in der Startelf stehen wird, wollte der Trainer jedoch nicht verraten. Zuvor hatte der Spitzenreiter der Weltrangliste am Freitag einen klaren 3:0 Erfolg gegen Serbien geholt.

"Ich geniesse diese Lage und wir stellen uns der Aufgabe", unterstrich De la Fuente hinsichtlich der hohen Erwartungen. "Das ergeht uns ähnlich wie bei anderen grossen Nationen wie Frankreich, England oder Brasilien."

Unklarheiten aufgrund von Verletzungen

Zum Thema Yamal meinte er, der Star von Barcelona habe "Magie" und stehe in einer beeindruckenden Etappe seiner jungen Laufbahn. Trotzdem liess er nichts über die geplante Aufstellung durchsickern. "Er ist derzeit in Topform – rasch, ausdauernd und grossartig", erklärte der Coach.

Er könne die Bedenken der Fans von Barca nachvollziehen, doch seine Pflicht sei es, das stärkste Team aufzustellen. "Lamine ist heute fortschrittlicher als vor zwei Jahren, in zwei Jahren wird er jedoch noch viel mächtiger sein. Sein Beitrag steigt jeden Tag."

Bevor Spanien am 15. Juni in Atlanta gegen Kap Verde in die Weltmeisterschaft einsteigt, wartet am 8. Juni noch ein Testspiel in Mexiko gegen Peru. Aktuell sorgen Verletzungen für Kopfschmerzen: Drei Schlüsselspieler aus dem EM Kader 2024, Nico Williams, Fabián Ruiz und Mikel Merino, sind ausgefallen.

"Ich sehe das nicht negativ, solche Hürden sind normal", bewertete De la Fuente die Absagen. Nico Williams trainiert schon wieder, bei Merino ist es schwieriger. "Ich wünsche mir, dass beide pünktlich bereit sind, doch bei Mikel ist der Erholungsprozess ungewisser."