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Kessler verspricht Kölner Übergangstrainer Wagner langfristige Position

Kessler verspricht Kölner Übergangstrainer Wagner langfristige Position

Das Team werde die kommenden Partien beobachten und den bisherigen Helfer des entlassenen Lukas Kwasniok voll und ganz unterstützen. Die Zuversicht ist enorm, dass wir in dieser Aufstellung wieder zum Erfolg kommen werden, erklärte der Sportdirektor des Bundesliga-Vereins.

Wagner, der nach der internationalen Pause im Duell gegen Eintracht Frankfurt am 5. April zum ersten Mal in der Bundesliga als Cheftrainer am Spielfeldrand sitzen wird, erwarte er mit einem ausgezeichneten Auftritt.

Die Kölner hatten sich am Wochenende nach dem Unentschieden bei Borussia Mönchengladbach (3:3) von Kwasniok verabschiedet. Der 44-Jährige war erst im Sommer von SC Paderborn zu Köln gekommen. In der Tabelle belegt der FC den 15. Rang, mit zwei Punkten Vorsprung vor dem Abstiegsplatz.

"Nur wenige Anpassungen vornehmen"

Wir befinden uns nicht in einer Lage, die mich besorgt in die kommenden Wochen blicken lässt, betonte Kessler. Das Team arbeite gut zusammen, es gehe jedoch darum, bei einigen Details nachzujustieren. Es sei kein Hindernis, jemanden zu haben, der das Team in allen Vorzügen und Schwächen genau kennt, fügte er hinzu: Wir setzen uneingeschränktes Vertrauen in René.

Zusätzlich wird der FC Armin Reutershahn als Unterstützer zur Verfügung stellen, der 66-Jährige hat jahrelang als Assistent bei diversen Bundesliga-Teams gearbeitet.

Wagner ist seit dem Weggang von Peter Stöger im Dezember 2017 bereits der zwölfte Coach in Köln. Selbstverständlich streben wir Kontinuität auf der Trainerbank an. In meinem Fall ist das bisher nicht gelungen, gab Kessler bezüglich seiner eigenen Verantwortung zu. Bei der Wahl des Trainers stehe jedoch eines im Vordergrund: Es geht um den Verein, und wir tun alles, um in der Bundesliga zu verbleiben.