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Hecking tobt nach der Pleite: Schiedsrichter-Arbeit 'war katastrophal'

Hecking tobt nach der Pleite: Schiedsrichter-Arbeit 'war katastrophal'

"Nein, sechs Gegentore hinnehmen ist inakzeptabel, und wie wir sie kassiert haben, das war viel zu einfach. Dennoch hätte der Ablauf des Spiels ein anderer aussehen können. In unserer Lage ist das besonders frustrierend", erklärte Hecking. Es sei verständlich, dass Schiedsrichter auch mal danebenliegen: "In unserer Phase kam das leider zum schlechtesten Zeitpunkt."

Spielzentrum: Leverkusen gegen Wolfsburg

"Es geht um alles"

Die Betreuer des Tabellenletzten-auf-dem-Zweiten-Platz murrten über diverse Momente. Zum umstrittenen Strafstoß für Leverkusen zum Ausgleich auf 1:1, dem Video-Review, der für den Elfmeter zum 3:1 der Wolfsburger erforderlich war, einer Szene, in der aus ihrer Perspektive Bayer-Hintermann Edmond Tapsoba bei einem Duell mit Jonas Wind eine Gelbrote verdient hätte, plus einer angeblichen Regelverletzung vor dem 4:3 für Leverkusen.

"Wir sollten erkennen, dass so etwas die Truppe stark belastet", meinte Hecking, dem nur noch sechs Partien verbleiben, um den allerersten Abstieg in der Geschichte des VfL Wolfsburg zu stoppen: "So viel hängt davon ab, die Jungs stehen unter enormem Druck und fühlen sich beim Strafstoß im Stich gelassen, bei Wind wieder benachteiligt, und das mehrmals hintereinander."

Trotz des Zusammenbruchs des VfL Wolfsburg nach einer soliden ersten Halbzeit, stellte sich der erfahrene Trainer vor seine Spieler. "Diese Gruppe hat Kampfgeist. Das hat sie bewiesen", betonte er: "Wir waren auf Erfolgskurs, haben aber abgedriftet. Das müssen wir überwinden. Und nächste Woche sorgen wir für bessere Abwehr – und hoffen auf faire Schiedsrichter-Entscheidungen."