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Ronaldo gewinnt Rechtsstreit am Arbeitsgericht in Turin gegen alten Verein Juventus

Ronaldo gewinnt Rechtsstreit am Arbeitsgericht in Turin gegen alten Verein Juventus
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Cristiano Ronaldo hat den Disput mit seinem ehemaligen Team Juventus Turin vor Gericht für sich entschieden. Das Arbeitsgericht in Turin hat den Widerspruch von Juventus gegen das Urteil vom 17. April 2024 abgewiesen. Es geht um die Löhne aus der Saison 2020/21, und der Portugiese braucht die 9,7 Millionen Euro, die Juve verlangt hat, nicht erstattung zu leisten.

Der Richter hielt alle Argumente des italienischen Rekordchampions für unzutreffend. Der Fall betraf Lohnzahlungen, die in der Saison 2020/21 wegen der Covid-19-Pandemie verschoben wurden. Ronaldo spielte von 2018 bis 2021 für Juventus.

Zahlreiche Top-Fußballer gaben während der Krise Teile ihres Einkommens auf oder verzichteten ganz darauf. Juventus behauptete, Ronaldo habe aus eigenem Willen auf knapp zehn Millionen Euro verzichtet. Das Gericht akzeptierte diese Version allerdings nicht. Zudem übernimmt Juventus die Auslagen für das Berufungsverfahren, die etwa 50.000 Euro betragen. Nach Berichten der Gazzetta dello Sport überlegt der Verein, ob noch weitere juristische Maßnahmen denkbar sind.