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RB Leipzig holt sich knappen Triumph über Augsburg

RB Leipzig holt sich knappen Triumph über Augsburg

RB Leipzig hält sich weiterhin im Streit um die Plätze in der Champions League trotz harter Arbeit. Das Team unter Coach Ole Werner besiegte den FC Augsburg mit 2:1 nach Rückstand (0:1) und bleibt in der oberen Tabellenhälfte präsent. Zu Hause schufen die Sachsen sich eine solide Basis für die bevorstehenden Spiele gegen die Hauptrivalen im Rennen um die Eliteklasse.

Yan Diomande (76.) und ein Eigentor von Arthur Chaves (90.+2) wendeten das Match für die Leipziger um, die jetzt 47 Punkte verbuchen. RB kämpfte jedoch über lange Phasen gegen die disziplinierte Abwehr des FCA an und muss auf dem Pfad zurück in die Champions League in den nächsten Begegnungen beim VfB Stuttgart und mit der TSG Hoffenheim noch besser werden. Augsburg erlitt trotz des Tores von Robin Fellhauer (39.) nach drei Erfolgen in Serie einen Setback, bleibt aber mit 31 Punkten im Mittelfeld der Tabelle.

"Das Rennen ist extrem knapp", hatte Werner vorab zur Tabelle bemerkt und darauf hingewiesen, dass sein Kader vor allem bei der Effizienz im letzten Drittel der Saison nachlegen müsse. Deshalb setzte der RB Trainer auf dieselbe Startformation wie beim 2:1 gegen den Hamburger SV.

Im Auswärtsspiel hatte RB seinen größten Victory in der Bundesliga geholt (6:0). Das war vorab ein Diskussionsthema gewesen, erklärte FCA Coach Manuel Baum vor seiner Rückkehr nach Leipzig, wo er von 2023 bis 2025 als Leiter des Jugendleistungszentrums gearbeitet hatte. Das Ergebnis aus der Ära seines Vorgängers Sandro Wagner sollte für das Heimspiel genug Ansporn bieten. Baum musste jedoch auf den gesperrten Cedric Zesiger und Alexis Claude Maurice (persönliche Gründe) verzichten.

Zunächst übernahm Leipzig die Kontrolle und nutzte einen Freistoß durch Christoph Baumgartner (5.) für die erste starke Gelegenheit. Der Flachschuss des Österreichers verfehlte das Tor knapp rechts.

Die Augsburger suchten nach Entlastung und erhielten plötzlich eine Riesenrolle: Baumgartner streckte im eigenen Strafraum den Arm aus und blockte einen Fernschuss von Mert Kömür. Schiedsrichter Martin Petersen sprach nach VAR Überprüfung Handelfmeter, doch Keven Schlotterbeck misslang es gegen RB Torhüter Maarten Vandevoordt (23.).

Die Leipziger setzten den Druck fort, zeigten aber fehlende Schärfe und Genauigkeit. Das rächte sich: Dimitrios Giannoulis legte für Fabian Rieder durch, der Fellhauer ansprach. Aus etwa elf Metern traf dieser frei und brachte die Gäste in Führung.

Auch in der zweiten Halbzeit wurde es mehrmals gefährlich für Leipzig, Vandevoordt parierte mehrfach. RB wirkte anfangs weiterhin zahnlos vor dem Kasten. Nach dem Ausgleich traf Augsburgs Rodrigo Ribeiro (84.) noch die Latte.