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Bandenwerbung Skandal Osnabruegge und DFB von allen Vorwuerfen freigesprochen

Bandenwerbung Skandal Osnabruegge und DFB von allen Vorwuerfen freigesprochen
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Stephan Osnabrügge und der DFB sind freigesprochen worden Der ehemalige Schatzmeister des Deutschen Fussball Bunds entgeht unversehrt dem Verfahren zur sogenannten Bandenwerbung Angelegenheit Die 2 grosse Wirtschaftsstrafkammer am Landgericht Frankfurt am Main hat festgestellt dass weder Osnabruegge noch der Verband Steuerhinterziehung begangen haben

Dieser Freispruch ist klar und umfassend ohne jegliche Vorbehalte erlaeuert die Vorsitzende Richterin Eva Marie Distler ihr Urteil Die Prozesskosten uebernimmt die Staatskasse

Vor dem Urteil hatten sowohl die Verteidigung als auch die Staatsanwaltschaft einen Freispruch gefordert Das Verfahren startete Ende Oktober Der DFB war erneut als Nebenbeteiligter involviert aehnlich wie im Prozess um das Sommermaerchen und die undurchsichtigen Zahlungen zur WM 2006

Der Kern des Vorwurfs war Steuerhinterziehung ueber 3,5 Millionen Euro was fuer den Verband entscheidend war da es um die moegliche Aberkennung der Gemeinnuetzigkeit fuer 2014 und 2015 ging Das Finanzamt hatte dies bereits vor drei Jahren angeordnet worauf der DFB Einspruch einlegte Das Urteil vom Mittwoch koennte den Lauf der Dinge stark beeinflussen Der Verband darf mit der Rueckerstattung von 30 Millionen Euro rechnen

DFB Anwalt Jan Olaf Leisner sprach von einem bleibenden Schaden den die Untersuchungen dem Verband zugefügt haben Der DFB wurde in Misskredit gebracht obwohl kein Fehlverhalten auf Seiten des Verbands vorlag sondern auf Seiten der Staatsanwaltschaft

Auch Osnabruegge aeußerte sich klar Es ist nun nicht alles in Ordnung Das hier ist kein Spiel Solche Ereignisse haetten vermieden werden muessen Der Jurist war zu Unrecht beschuldigt worden dass der DFB Einnahmen aus der Bandenwerbung bei Heimspielen der Nationalmannschaft nicht oder falsch versteuert habe