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Rassistische Angriffe in England Polizei untersucht Hassnachrichten online

Rassistische Angriffe in England Polizei untersucht Hassnachrichten online

Die Polizei in England leitet Untersuchungen ein bezüglich rassistischer Übergriffe im Internet gegen vier Spieler aus der Premier League. Die Betroffenen sind Tolu Arokodare von Wolverhampton Wanderers Romaine Mundle von Sunderland Wesley Fofana von Chelsea und Hannibal Mejbri von Burnley. Die Behörden teilten dies am Montag mit und bezeichneten die Beleidigungen als widerwärtig.

Rassistische Schmähungen sind absolut unakzeptabel weder im Netz noch im echten Leben. Wer denkt man könne sich hinter dem Bildschirm verbergen täuscht sich schwer sagte Mark Roberts der Leiter der britischen Fußballpolizei. Die Organisation verurteilt dieses ekelhafte Verhalten am strengsten und setzt mit ihrem Team alles daran die Täter ausfindig zu machen und vor das Gericht zu stellen.

Die Premier League gab eine eigene Stellungnahme heraus in der sie vor harten Folgen für die Schuldigen warnte und hervorhob Fußball gehört allen Rassismus ist hier fehl am Platz.

Der französische Abwehrspieler Fofana der zuvor Screenshots von Nachrichten in seinem Instagram Profil gepostet hatte sieht kaum Aussicht auf echte Schritte. 2026 und es ist immer noch so nichts verändert schrieb er Diese Kerle kommen nie ungeschoren davon Man startet große Aktionen gegen Rassismus aber in Wahrheit passiert gar nichts.