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Dortmund beendet Zusammenarbeit mit Sportdirektor Kehl: Zeit für neue Pfade

Dortmund beendet Zusammenarbeit mit Sportdirektor Kehl: Zeit für neue Pfade

Der Schritt, sich vom langjährigen Spieler und Vereinsmitglied zu verabschieden, erfolgte einvernehmlich. Sportvorstand Lars Ricken, Vorstand Carsten Cramer sowie Sebastian Kehl haben in einem offenen Austausch (...) die einheitliche Ansicht gebildet, dass der Sommer der passende Moment für Umbrüche ist.

Cramer äußert sich im Klubmitteilung zitiert, dass der BVB die für die kommende Saison geplanten Anpassungen vorantreiben möchte. Trotzdem handle es sich um einen bedeutenden Wechsel in der sportlichen Leitung. Man sei aber zu dem gemeinsamen Eindruck gekommen, dass nun neue Richtungen eingeschlagen werden sollten, erläutert Kehl.

Kehl blickt trotz des plötzlichen Endes auf positive gemeinsame Phasen zurück: Ich verdanke Borussia Dortmund einiges und fühle mich geehrt, fast 24 Jahre zur BVB Gemeinschaft gehört zu haben. Für den Club und seinen Nachfolger wünscht er nur das Beste und anhaltende große Triumphe. Borussia Dortmund, das beeindruckende Stadion und die Südkurve bleiben für immer ein besonderer Ort in meinem Herzen.

Kehl kam 2002 als Spieler vom SC Freiburg zu Dortmund und blieb bis zum Ende seiner Laufbahn 13,5 Jahre in Schwarz und Gelb. Insgesamt absolvierte er 362 Partien mit 22 Toren. Er gehörte zu den Meisterteams von 2002 sowie 2011 und 2012. Hinzu kamen der DFB Pokal 2012 und zweimal der deutsche Supercup. Seit 2018 leitete der nun 46 Jährige den Profibereich, 2022 stieg er zum Sportdirektor auf.