Zingler kündigt Entscheidung zum Union Trainer für Mai an
Nach dem Zwischenspiel von Marie Louise Eta mit der Profimannschaft und ihrer Verabschiedung nach dem letzten Spieltag sucht der Klub aus der Hauptstadt jetzt eine dauerhafte Lösung. Zuerst lag eine lange Liste vor dann eine kurze und schließlich blieben drei Kandidaten übrig mit denen Gespräche geführt wurden so Zingler. Aus diesem Trio wird nun der neue Trainer bestimmt. Wichtig ist hierbei aber Sorgfalt vor Eile.
Medienberichte deuteten zuletzt darauf hin dass die Köpenicker den Schweizer Coach Mauro Lustrinelli der beim FC Thun erfolgreich war nach Berlin holen möchten.
Dem Verein ist klar dass die Mannschaftsplanung mit dem neuen Trainer bedeutender ist als ohne ihn. Zingler lobte Eta zudem überschwänglich. Ich bin überzeugt dass Frau Eta eines Tages eine Männerprofimannschaft leiten wird. Das ist offensichtlich sonst hätte man ihr nicht diese fünf Partien anvertraut.
Nächste Saison im Olympiastadion
Der 61 jährige zeigte sich grundsätzlich mit der vergangenen Saison zufrieden. Dennoch ist eine Erwartungshaltung aus den Vorjahren entstanden in denen man stark überperformt hat und die der Verein nicht teilt. Wir sind klare Überperformer sagte Zingler.
Zum geplanten Umbau der Alten Försterei äußerte sich der Präsident und gab einen groben Zeitplan. Wir rechnen damit die Saison 2027/2028 im Olympiastadion zu bestreiten. Die ersten Aufträge werden im Sommer 2026 vergeben damit im Mai 2027 begonnen werden kann. Man ist hierbei in Abstimmung mit Hertha BSC und dem Olympiastadion. Zingler betonte außerdem Wir respektieren selbstverständlich dass das Olympiastadion die Heimat von Hertha BSC ist.