Völler moechte politische Diskussionen vom DFB Kader fernhalten

Völler moechte politische Diskussionen vom DFB Kader fernhalten

Die Debatten ueber Politik im Zusammenhang mit dem Co Gastgeber USA sollen waehrend der Fussball WM im Sommer so gut es geht von der deutschen Nationalelf abgeschirmt werden. "Niemand erhält einen Knebel verpasst. Wir sind eine Demokratie", erlaeuterte DFB Sportchef Rudi Voeller bei Sport1 im Doppelpass: "Jede Person darf ihre Sichtweise frei ausdruecken. Es ist allerdings nicht noetig, das gerade am Tag vor dem Spiel zu tun."

Nach Voellers Ansicht sollen daraus die Erkenntnisse aus der vergangenen WM 2022 in Katar abgeleitet werden. Damals befanden sich der Deutsche Fussball Bund DFB und das Team tief in den Auseinandersetzungen ueber den Veranstaltersitz sowie die Funktion des Weltfussballverbandes FIFA. Spater wurde dies als eine Ursache fuer das Aus in der Vorrunde genannt.

Momentan erhaelt die USA unter Praesident Donald Trump von mehreren Richtungen kritische Blicke. Vor Kurzem hat DFB Praesident Bernd Neuendorf bereits Aeußerungen zur politischen Situation in den Vereinigten Staaten zurueckgewiesen.