Sportdirektor Freund zur Schiedsrichterkritik Bayern lassen sich nicht zum Schweigen bringen
Kürzlich sorgten die Äußerungen verschiedener Führungskräfte des deutschen Fußball Rekordmeisters nach dem Topspiel gegen Bayer Leverkusen mit 1:1 für Aufregung. Ehrenpräsident Uli Hoeneß äußerte sich erzürnt über die schlechteste Schiedsrichterleistung die er je in einem Bundesligaspiel gesehen habe. Dies führte zu heftigen Gegenreaktionen.
Zum Match Center Bayer Leverkusen gegen FC Bayern
Die Sorge dass die Kritik letztlich auf die Bayern zurückschlagen könnte haben wir nicht sagte Freund. Es handelte sich um ein emotionales Spiel in Leverkusen mit zahlreichen umstrittenen Entscheidungen. Nach dem Abpfiff waren wir verärgert und haben das auch geäußert. Das ist unser gutes Recht. Zudem tun das andere Vereine ebenfalls wenn sie sich unfair behandelt fühlen.
Auch Schwankungen bei Schiris sind diskussionswürdig
Die Schiedsrichter ergänzte Freund sind ein essenzieller Bestandteil des Fußballs und es ist entscheidend dass sie geschützt werden um ihre beste Form zu zeigen. Das ist allen Vereinen bekannten Spielern Funktionären und Trainern bewusst.
Trotzdem wird es stets Spiele geben in denen es zu kontroversen Momenten kommt und Schiedsrichter haben wie die Spieler mal einen starken mal einen schwachen Tag. In solchen Fällen ist eine Debatte erlaubt einschließlich der Beteiligung des FC Bayern.