Serie A Vereine belasten sich mit rund fünf Milliarden Euro Schulden
Die Schulden der Teams in der italienischen Serie A haben einen neuen Höchststand genommen. Für die Spielzeit 2024/25 belaufen sich die Gesamtverbindlichkeiten auf 4,86 Milliarden Euro. Ein Bericht der Fachzeitschrift Gazzetta dello Sport stützt sich dabei auf die Finanzberichte der Clubs. Im vergangenen Jahr lag der Gesamtbetrag noch bei 4,67 Milliarden Euro, vor einem Jahrzehnt bei drei Milliarden Euro.
Der Verein mit den stärksten Verlusten ist Como 1907 aus der Lombardei mit einem Minus von 105,1 Millionen Euro, gefolgt vom Rekordmeister Juventus Turin (58,1 Millionen) und der AS Rom (53,9 Millionen). Insgesamt notierten 13 Teams Verluste. Gegen diesen Strom schwimmen Atalanta Bergamo mit einem Plus von 37,9 Millionen Euro und Inter Mailand mit 35,4 Millionen Euro Gewinn.