Pyro-Show: Hamburger SV erneut zur Kasse gebeten

Pyro-Show: Hamburger SV erneut zur Kasse gebeten

Der HSV hatte erst im Juni für ein ähnliches Vergehen seiner Fans beim Bundesligaspiel bei Borussia Dortmund (2:3) im März eine Strafe in Höhe von 153.000 Euro aufgebrummt bekommen.

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Von den 119.000 Euro für die Vorfälle beim Hoffenheim-Spiel kann der Verein bis zu 39.650 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Gegen die Entscheidung des Einzelrichters kann der Verein binnen 24 Stunden Einspruch beim DFB-Sportgericht einlegen. Die Geldstrafen kommen mittelbar fußballnahen Stiftungen zugute.

Auch Bielefeld bestraft

Auch Arminia Bielefeld muss wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger zahlen. Der DFB belegte die Ostwestfalen mit einer Geldstrafe von 125.000 Euro, weil Arminia-Fans im Januar vor Beginn des Zweitligaspiels bei Fortuna Düsseldorf (0:1) mindestens 40 pyrotechnische Gegenstände zündeten, eine Rakete abschossen und mindestens zehn Feuerwerksbatterien abbrannten.