Polanski plant Rückkehr und scherzt über Stadionbenennung

Polanski plant Rückkehr und scherzt über Stadionbenennung

Der Trainer Eugen Polanski freut sich mit einem Augenzwinkern auf seinen Besuch am alten Wirkungsort. "Eigentlich sollten sie ein Stadion nach mir nennen, angesichts all dessen, was ich dort geleistet habe", äußerte der Coach von Borussia Mönchengladbach vor dem Auswärtsspiel gegen TSG Hoffenheim am Mittwoch (20.30 Uhr, Sky). Bei TSG spielte Polanski über fünfeinhalb Jahre und beendete dort 2018 seine Spielerkarriere.

Der 39-Jährige denkt mit Freude an seine Zeit im Kraichgau und pflegt noch Kontakte zu Leuten aus dem Verein. "Es freut mich, dass ich die Leute dort noch kenne und in Verbindung stehe", meinte Polanski, "trotzdem geht es morgen darum, dass ich als Trainer von Borussia Mönchengladbach antrete und siegreich heimkehre."

Polanski war in Sinsheim aktiv, als Julian Nagelsmann 2016 als Cheftrainer startete. Der aktuelle Nationaltrainer machte ihn damals zum Kapitän. "Julian hatte nicht viele Optionen. Ich glaube, ich war der Einzige, der älter war als er", witzelte Polanski und ergänzte mit Anerkennung.

Das Team spürte bereits "von der ersten Rede an", "dass wir diesem Mann vertrauen können. Das hat sich bestätigt. Er ist zu Recht Nationaltrainer. Offenbar hat er vieles richtig gemacht."