Pavlovic als Jungtalent: Bleibt er für immer bei Bayern?

Pavlovic als Jungtalent: Bleibt er für immer bei Bayern?

Der 21-jährige Nationalspieler im Fußball Aleksandar Pavlovic stellt sich vor, seinem Ausbildungsverein Bayern München ein Leben lang treu zu bleiben. Das sei definitiv eine Möglichkeit. "Ich kenne nur den FC Bayern und nichts anderes. Solange alles hier so läuft, wie wir es uns erhoffen, gibt es keinen Grund für einen Wechsel. Ich gebe täglich mein Bestes für diese Vereinsfarben und das wird so weitergehen. Darauf könnt ihr euch verlassen", erklärte Pavlovic gegenüber dem Portal "Absolut Fußball" der Münchner Merkur/tz. Sein Vertrag gilt bis 2029.

Er erfüllt seinen Traummoment aus der Kindheit, so Pavlovic weiter und ergänzte bezüglich des Ligaspitzenspiels bei Borussia Dortmund am Samstag (18.30 Uhr/Sky): "In Deutschland gibt es nichts Größeres. Ich schätze den Klassiker als Spieler ebenso wie als Anhänger. Vor der 'Süd' aufzulaufen wirkt beeindruckend, doch es macht mich nicht unruhig. Ganz im Gegenteil. Es treibt mich an. Schon als Kind hatte ich keine Furcht vor dem, was auf dem Rasen passiert. Mein Einsatz blieb stets konstant. Auch beim ersten Profieinsatz fühlte ich mich ruhig. Das ist ein echter Pluspunkt!"

Im ganzen Kader herrscht hohe Motivation, den Vorsprung auszubauen. "Elf Punkte Vorsprung wären toll", unterstrich der junge Münchner Star: "Dennoch sind wir uns bewusst, dass wir in Dortmund von der ersten bis zur letzten Minute voll konzentriert sein müssen. Ein Nachlassen wie beim Spiel gegen Frankfurt darf nicht passieren."

Pavlovic beschreibt sich selbst als sehr selbstsicher. "Ich will jeden Ball erobern, das ist mein Stil. Und ich fühle mich besser denn je. Es darf so bleiben. Aber es geht noch höher."

Um seine Ziele zu verwirklichen hat der defensive Mittelfeldakteur Muskeln aufgebaut, ähnlich wie Cristiano Ronaldo. Der sei allgemein ein Vorbild für Pavlovic. "Er ist ein Paradebeispiel in jedem Aspekt des Profi-Daseins." Auch sein eigener Körper habe sich stark verändert, so der neunfache Nationalspieler: "Früher war ich klein und dürr, wie ein Grashalm. Und eher zurückhaltend. Heute wage ich es, mit den Teamkollegen herumzualbern."