Fußball-WM: Keine kurzfristige Regeländerung beim Münzwurf

Fußball-WM: Keine kurzfristige Regeländerung beim Münzwurf

Laut des Vorschlags der FIFA sollte vor einem möglichen Elfmeterschießen nur noch ein Münzwurf durch den Schiedsrichter stattfinden. Demnach dürfte sich die Mannschaft, zu deren Gunsten der Münzwurf ausfällt, aussuchen, ob sie entweder den ersten Elfmeter schießen will oder auf welches Tor geschossen werden soll.

Keine kurzfristige Änderung

Dem Athletic zufolge bestand im IFAB wenig Bereitschaft, die Regeln während eines laufenden Turniers zu ändern. Die K.o.-Runde der WM läuft bereits seit Sonntag.

Derzeit muss der Schiedsrichter zwei Münzwürfe ausführen: Einen, um zu entscheiden, wer zuerst schießt, und einen zweiten, um zu bestimmen, auf welches Tor geschossen wird. Im Champions-League-Finale hatte Paris Saint-Germain beide Münzwürfe gewonnen - und somit einen Vorteil gegenüber dem FC Arsenal.

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