Eintracht-Trainer Riera poltert: Berichte zum Burkardt-Krach sind Quatsch

Eintracht-Trainer Riera poltert: Berichte zum Burkardt-Krach sind Quatsch

Die Bild-Zeitung meldete vor Kurzem von einem mutmasslichen Streit zwischen Riera und Burkardt, darunter auch schlechte Konditionsdaten des Stürmers. Riera bezeichnete es als Vorfall, der vor zwei Wochen lag. Auf Rückfragen spielte er die Sache herunter und warf den Medien vor: "Informiert euch ordentlich. Schreibt nichts, wenn ihr nicht vollends sicher seid."

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Riera liess seinen Frust über die nach seiner Ansicht irreführende Pressearbeit klar raus, versicherte wiederholt, dass der Austausch reibungslos verläuft und die Atmosphäre intern super ist. "Das ist kein Pub und kein Varieté, das ist ein seriöser, professioneller Fussballklub. Vielleicht meint ihr, es ginge zu wie in einem Pub", äusserte er sichtlich sauer gegenüber den Pressevertretern: "In der Umgebung lauert Gift. Im Verein nicht, hier herrscht ein super Verhältnis, wir besprechen uns und kooperieren eng."

Taktik wider HSV? "Sieg holen"

Nun vor allem sorgt ihn, welche Wirkung solche Berichte auf die Gefolgschaft haben könnten. "Überlegt euch gut, was ihr veröffentlicht", appellierte Riera: "Nicht um meinetwillen, nicht um euretwillen, die ergeben Fans, die den Klub vergöttern, sollen die Fakten hören." Teile der Berichterstattung versuchen, "den Supportern vorzumachen, alles stünde schlecht. Gar nichts steht schlecht", meinte er.

Auf sportlicher Ebene bleibt es für die Eintracht drei Partien vor der Saisonabschlussregelung noch packend: Wider dem 15ten der Rangliste, Hamburg, braucht die SGE Zähler im Wettstreit um den Eintritt in europäische Wettbewerbe. Aktuell plaziert sich Rieras Truppe auf dem siebten Rang. Seine Absicht gegen den HSV fasste er prägnant zusammen: "Zu siegen."