DR Kongo lehnt US-Forderung nach Quarantäne vor der WM energisch ab
Laut Medienberichten haben US-Behörden vor Reisestopps gewarnt, sollten sich das Team vor der Einreise nicht an strikte Sicherheitsmaßnahmen und eine geschlossene Spielerbubble halten. Andrew Giuliani von der US-amer date Task Force betonte, die Delegation müsse die Schutzvorkehrungen beachten, da sonst eine Sperre für das Turnier in Nordamerika möglichen sei.
Keine Spieler direkt aus Ebola-Risikoregion
Kongolesische Verantwortliche zeigen sich unbeeindruckt: Der Trainingsplan bleibe unverändert, das Team bereite sich weiterhin in Europa auf Testspiele gegen Dänemark und Chile vor.
"Wir halten an unserem Vorbereitungsplan fest. Alle Spieler kamen aus sicheren Drittländern, kein einziger reiste direkt aus der DR Kongo ein. Die geplanten Testspiele finden statt – einzig der Vorbereitungslehrgang in Kinshasa wurde abgesagt", teilte ein Verbandssprecher gegenüber Reuters mit.
In der WM-Gruppenphase trifft die DR Kongo in Gruppe K auf Portugal, Usbekistan und Kolumbien.