DFB-Pokal Viertelfinale in München trotz Nahverkehrsstreik geplant
Das Viertelfinale des DFB-Pokals mit Rekordmeister Bayern München gegen RB Leipzig läuft trotz des Streiks im öffentlichen Verkehr am Mittwoch (20.45 Uhr/ARD und Sky) wie ursprünglich vorgesehen ab. Bayern München teilte dies am Montag mit. Der Streik macht die Ankunft und den Abgang der 75000 Besucher zu einer echten Prüfung.
Die Münchner Verkehrsgesellschaft MVG setzt "einen Ersatzbetrieb um: Lediglich auf der Strecke von Marienplatz bis Fröttmaning pendeln ab 17.30 Uhr bis zum Schichtende U-Bahnen in der für FC Bayern Heimspiele üblichen engen Folge, und die Stationen dazwischen erlauben den Einstieg", so eine Erklärung der Stadt. Der Shuttlebus vom S-Bahn-Halt Donnersbergerbrücke wird erweitert, und es gibt weitere Busse vom Parkplatz des FC Bayern Campus.
Sogar eine Verschiebung des abschließenden Viertelfinals unter den vier Spielen stand zur Debatte. Dennoch entstehen bei Anreise und Abfahrt Einschränkungen trotz aller Anstrengungen, wie es hieß: "Der FC Bayern fordert alle Anhänger auf, ausreichend Zeit vorzusehen, bei der Anfahrt per Auto wo möglich Mitfahrer zu organisieren und bittet um allgemeines Verständnis."