Beeindruckend dominante DFB-Frauen im WM-Quali Rhythmus Wück lobt Berger

Beeindruckend dominante DFB-Frauen im WM-Quali Rhythmus Wück lobt Berger

Mit sechs Punkten und einem 9:0 Torverhältnis verlief der Auftakt zur WM Qualifikation nahezu perfekt. „Mir gehts prima wir haben nichts kassiert da fühlt man sich immer top“, kommentierte Nationaltorhüterin Ann Katrin Berger nach dem überzeugenden 4:0 Erfolg (3:0) in Norwegen wo sie mehrere harte Schüsse abwehren musste. Die 35 Jährige spendete nach einer späten Knieverletzung im ZDF Interview rasch Beruhigung „Ich hab mehrmals was abbekommen das ist normal im Fußball“.

Der klare Sieg im Duell auf Kunstrasen erfreute selbstredend den Nationaltrainer. „Es gab Abschnitte mit starker Dominanz“ pries Christian Wück sein Team dämpfte die Stimmung jedoch leicht wegen gelegentlicher Unachtsamkeiten „Dafür müssen wir uns bei Anne (Berger der Redaktion) bedanken dass wir sauber geblieben sind“.

Trotzdem faszinierten die spielerische Leichtigkeit und die selten erreichte Treffsicherheit Wück besonders „Passwechsel Läufe und Timing“ betonte er „das üben wir kontinuierlich es erfreut mich wie die Spielerinnen sich dafür belohnen“. Die Treffer von Elisa Senß (18.) Carlotta Wamser (45.+1) der agilen Vivien Endemann (45.+3) und Jule Brand (58.) stärkten in Stavanger die Spitzenposition in Gruppe A4 der Qualifikation hin zur WM Endrunde 2027 in Brasilien.

Berger sah die soliden Performances gegen Norwegen und Slowenien (5:0) mit dem längeren internationalen Zeitrahmen verbunden. „Wir haben fast 14 Tage als Team verbracht das schafft einen enormen Unterschied so können wir uns optimal vorbereiten“ erläuterte die erste Torfrau und wies auf weitere Entwicklungsmöglichkeiten hin.