Geschichte, Format, Organisation, Medienberichterstattung
Die Swiss Women’s Super League, aus Sponsoringgründen auch als AXA Women’s Super League bekannt, ist die höchste Fußballliga für Frauen in der Schweiz. Die Liga wurde 1970 unter dem Namen Nationalliga A gegründet, jedoch 2020 im Zuge einer Umstrukturierung des Frauenfußballs im Land umbenannt. In jeder Saison der Women’s Super League nehmen zehn Teams teil.
Die Liga folgt einem Auf- und Abstiegssystem und ist in drei Phasen unterteilt. In der ersten Phase spielen alle zehn Teams in einem doppelten Rundenturnier gegeneinander, was für jeden Verein 18 Spiele bedeutet. Die besten acht Teams nach diesen Spielen ziehen in die Playoffs ein, wo sie in Hin- und Rückspielen gegeneinander antreten, bis nur noch zwei Teams übrig sind. Das Finale wird auf neutralem Boden ausgetragen.
Während der Meisterschaftsphase treten die am schlechtesten platzierten Teams in einem Relegations-Playoff gegen die beiden besten Teams der Nationalliga B an. Die Gewinner dieser Hin- und Rückspiele sichern sich einen Platz in der nächsten Saison der Women’s Super League, während die Verlierer in die Nationalliga B absteigen.
Viele Vereine waren in der Lage, den Titel der Women’s Super League zu gewinnen. Unter ihnen sind die Zurich Frauen am erfolgreichsten, die den Titel sogar fünfmal in Folge gewinnen konnten.
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