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Über Afrika-Cup

Geschichte, Format, Organisation, Medienberichterstattung

Der Africa Cup of Nations, bekannt als Coupe d'Afrique des Nations auf Französisch, ist das Fußballturnier der Männer, das von den Mitgliedsverbänden der Confederation of African Football (CAF) ausgetragen wird. Oft als AFCON oder CAN bezeichnet, wurde der Wettbewerb 1957 ins Leben gerufen und findet seit 1968 alle zwei Jahre statt.

Das erste Turnier hatte nur drei Teilnehmer: Sudan, das als Gastgeber fungierte, Äthiopien und Ägypten. Die Pharaonen gewannen den allerersten AFCON-Titel und etablierten sich damit als eine der größten Mannschaften des Kontinents.

Der Africa Cup of Nations hat sich im Laufe der Jahre vergrößert. 1998 stieg die Teilnehmerzahl auf 16. Im Juli 2017 beschloss die CAF, diese Zahl auf 24 zu erhöhen. Zudem wurde beschlossen, den Africa Cup of Nations von Januar auf Juni zu verlegen. Das umzusetzen ist jedoch aufgrund der schwierigen klimatischen Bedingungen Afrikas im Sommer nicht immer einfach.

Der Gastgeber qualifiziert sich automatisch, während die anderen Nationen ihr Ticket durch eine Qualifikationsrunde lösen müssen. Dann werden die 24 Teilnehmer in sechs Gruppen zu je vier Teams gelost, wobei die beiden Bestplatzierten jeder Gruppe in das Achtelfinale einziehen. Dazu kommen die vier besten Drittplatzierten in die K.o.-Phase. Die Gruppenphase folgt einem Rundenturnierformat, während die K.o.-Spiele, vom Achtelfinale bis zum Finale, in einem einzigen Spiel ausgetragen werden.

Dieser Wettbewerb ist das wichtigste internationale Turnier für afrikanische Männer und hat schon einige der größten Spieler des Kontinents zu Gast gehabt, darunter Samuel Eto’o, Didier Drogba, Mohamed Aboutrika, Roger Milla, Jay-Jay Okocha und andere. Der in Katar ansässige Sender beIN Sports hat eine bedeutende Rolle dabei gespielt, dieses Turnier auf den Fernsehbildschirm zu bringen, nachdem er einen 415 Millionen Dollar schweren Deal abgeschlossen hatte, um sich die Übertragungsrechte für die USA, Frankreich sowie die Regionen Naher Osten und Nordafrika (MENA) und Asien-Pazifik (APAC) für 2017-2028 zu sichern.

Allerdings beendete die CAF diesen Vertrag vorzeitig Ende 2023, nur wenige Monate vor dem Africa Cup of Nations 2024.

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