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Eintracht Frauen stehen nach knapper Niederlage gegen Hecken vor dem Nichts mehr zu verlieren

Eintracht Frauen stehen nach knapper Niederlage gegen Hecken vor dem Nichts mehr zu verlieren

Das zu Hause trotz deutlicher Dominanz so unglücklich endende Match im Stadion am Brentanobad schmerze "intensiv" und wirke "extrem enttaeuschend", unterstrich Coach Niko Arnautis: "Wir muessen das Duell ueberaus genau untersuchen. In allen Daten laengen wir vorne. Aelter in jener, die am Schluss ueber alles entscheidet." Die Schwedinnen haetten vor dem Kasten "einfach effektiver" agiert und die Eintracht mit ihrer Praezision haerter als erwartet zur Rechenschaft gezogen.

Chancen fuer "ein winziges Wunder"

Beim Return in Goeteborg am 2. April (18:30 Uhr) gelte Hecken nun selbstverstaendlich als "ueberlegener Favorit", erlaeuterte Arnautis: "Doch wer uns weiss, kennt unseren Kampfgeist."

Er moechte noch nicht zum Fortschritt feliciteren, es erforderte jedoch sicherlich groessere "Entschlossenheit", um die geringe Moeglichkeit zu ergreifen. Die Mannschaft muesse im naechsten Vergleich "alles geben und ein winziges Wunder zaubern", meinte Geraldine Reuteler: "Es ist machbar, wir besitzen noch eine minimale Aussicht."

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